Einfach zauberhaft – der Raum der Wünsche

Der Raum der Wünsche: wie von Zauberhand gefertigt

Wer die Fantasy-Romanreihe „Harry Potter“ der englischen Schriftstellerin Joanne K. Rowling kennt, dem wird „der Raum der Wünsche“ bestimmt ein Begriff sein. Rowling beschreibt diesen als einen magischen Raum, der sich voll und ganz auf die Bedürfnisse und Wünsche des Benutzers anpasst.

Wenn die Wünsche groß, aber die Räume im realen Leben leider begrenzt sind, müssen Ideen her – und zwar gute Ideen. Während wir uns im Wohn- und Schlafzimmer kleine Wohlfühloasen errichten und die Räume mit modernen Möbeln, schönen Wandfarben und passenden Accessoires verschönern, hat zeitgleich wahrscheinlich jeder von uns diesen einen kleinen Raum, der seine endgültige Bestimmung noch nicht so richtig gefunden hat.

Anfangs vielleicht als Arbeitszimmer gedacht und letztendlich doch nur als Abstellkammer genutzt, scheint dieser Raum in den meisten Haushalten ein eher bedeutungsloses Dasein zu fristen – meist viel zu überfüllt mit Dingen, für die man sonst keinen Aufbewahrungsort hat und dadurch schrecklich unaufgeräumt. Hier muss definitiv eine schöne Lösung her:

Alles, was man sich wünscht

Schon der sensible Mitschüler von Harry, Neville Longbottom, wusste, dass sich der Raum der Wünsche in genau den Ort verwandelt, den man am dringendsten benötigt. Und genau das können wir auch – mit einem engagierten Team und einer Prise Magie.

Entscheidet man sich zum Umbau, hilft zu Beginn meist ein Bedürfnis-Brainstorming: Was benötigen wir in diesem Raum? Wie soll es am Ende aussehen – modern und ausgefallen oder doch eher schlicht, dafür aber möglichst funktional? Und was soll hier trotzdem noch untergebracht werden? Man merkt: diese eine richtige Lösung für alle, die gibt es eben nicht.

Umso besser also, wenn man jemanden hat, der einen an die Hand nimmt und so hilft, das perfekte Ergebnis zu erzielen. Hängemöglichkeiten für Kleider und Hemden, Schubladen für Accessoires und Kleinteiliges sowie praktische Auszüge für Schuhe – all das kann bis ins letzte Detail geplant werden. Elektronische Geräte, wie Staubsauger, verschwinden auf Wunsch wie von Zauberhand hinter verschlossenen Türen, um so den optischen Gesamteindruck nicht zu stören. Fachböden und eine zusätzliche Insel schaffen noch mehr Stauraum.

Und das Beste: Viel Platz braucht man hier nicht. Schon bei drei, vier Quadratmetern lässt sich ein individueller „Raum der Wünsche“ erschaffen. Das funktioniert, weil sich ein CABINET genauestens an die eigenen Wände anschmiegt. Selbst bei Dachschrägen, ungeraden Wänden oder kleinen Ecken kann so jeder Quadratmeter ideal ausgenutzt werden. Da bekommt man doch Lust, das provisorisch genutzte Zimmer im eigenen Zuhause endlich auch einmal zu verwandeln, oder?

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